Drohne Teneriffa Luftaufnahmen Spanien

Drohnenaufnahmen Teneriffa: die Kanareninsel aus der Luft

Teneriffa aus der Luft: Küsten, Vulkanlandschaft und Atlantik, gedreht 2015 auf der größten Insel der Kanaren. Ein frühes VR-Copter-Projekt mit DJI Phantom 2, Gimbal Zenmuse H3-2D und GoPro HERO4 in 4K.


Projektinfos

  • Ort: Teneriffa, Kanarische Inseln (Spanien)
  • Projekt: Landschaftsfilm Teneriffa
  • Kunde / Produktion: Eigenproduktion VR-Copter
  • Leistung: Drohnenaufnahmen in 4K
  • Drehzeitraum: 2015

Aufgabe und Umsetzung

Teneriffa bietet auf kleinem Raum extreme Kontraste: schwarze Lavaküsten, grüne Täler im Norden, karge Hochebenen und den Atlantik rundherum. Aus der Luft werden diese Übergänge sichtbar.

Gedreht wurde 2015, noch vor den heutigen EU-Drohnenregeln. Das Projekt zeigt, wo VR-Copter herkommt: kompakte Technik, viel Erfahrung mit Wind und Licht auf Inseln – und der Blick für Bilder, die heute mit Cinema-Drohnen in 6K und 8K entstehen.

Equipment und Genehmigung

DJI Phantom 2 mit Zenmuse H3-2D und GoPro HERO4, 4K.

Pilot und Kamera: Jochen Riehm.

Häufige Fragen

Darf man auf Teneriffa mit der Drohne fliegen?

Ja, nach EU-Regeln und spanischem Recht (AESA). Rund um die Flughäfen Teneriffa Nord und Süd und im Teide-Nationalpark gelten Einschränkungen bzw. Genehmigungspflichten. Vor jedem Dreh prüfen wir die Zonen.

Wie geht man mit starkem Wind auf Inseln um?

Mit Reserven: kräftige Drohnen, kurze Flugzeiten, Startpunkte im Windschatten und ein Plan B für den Drehtag. Auf den Kanaren drehen sich Wind und Wolken oft innerhalb einer Stunde.

Was kostet ein Drohnendreh auf den Kanaren?

Ein Drehtag mit Drohnenteam kostet ab 1.300 € netto, mit Inspire 3 und Cinema-Setup ab 2.400 € netto, als Kombi aus Drohne, FPV und Car-to-Car ab 3.900 € netto – jeweils inklusive Pilot, Equipment, Versicherung und Genehmigungsabstimmung.

Weitere Projekte

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