Drohnenaufnahmen Bodensee: DMAX-Doku über die Wasserschutzpolizei
Für eine Doku-Reihe von DMAX über die Wasserschutzpolizei am Bodensee lieferte VR-Copter die Luftaufnahmen: Streifenboote, Einsätze und der See aus der Vogelperspektive. Gedreht im August 2019 am Bodensee mit Inspire 2 und Zenmuse X7 in 6K.
Projektinfos
- Ort: Bodensee (Baden-Württemberg) – mehrere Drehorte mit der Wasserschutzpolizei, unter anderem Überlingen
- Projekt: Doku-Reihe Wasserschutzpolizei Bodensee
- Kunde / Produktion: DMAX
- Leistung: Drohnenaufnahmen in 6K
- Drehzeitraum: August 2019
Aufgabe und Umsetzung
Eine Doku über Polizeiarbeit auf dem Wasser braucht Bilder, die zeigen, wie groß das Revier ist und wie schnell ein Boot von A nach B kommt. Die Drohne begleitet die Streifenboote und liefert die Totalen über dem See.
Die Flüge wurden bei Polizei und Ordnungsamt angemeldet. Über Wasser und in der Nähe von Booten gelten feste Abstände, die der Pilot mit der Besatzung abstimmt.
Equipment und Genehmigung
DJI Inspire 2 mit Zenmuse X7, 6K.
Pilot und Kamera: Jochen Riehm.
Häufige Fragen
Wie arbeitet die Drohne bei Film- und TV-Produktionen?
Nach Drehbuch, Dispo und Vorgaben von Regie und Kamera. Der Pilot plant Flugwege, Timing und Sicherheit und meldet Flüge bei Behörden an, wo das nötig ist.
Darf man am Bodensee mit der Drohne fliegen?
Mit Einschränkungen. Uferbereiche, Naturschutzgebiete und die Nähe der Flugplätze Friedrichshafen und Altenrhein sind geografische UAS-Gebiete, dazu kommen die Regeln der Anrainerstaaten. Für Drehs klären wir das vorab.
Was kostet ein Drohnendreh für eine TV-Doku?
Ein Drehtag mit Drohnenteam kostet ab 1.300 € netto, mit Inspire 3 und Cinema-Setup ab 2.900 € netto, als Kombi aus Drohne, FPV und Car-to-Car ab 3.900 € netto – jeweils inklusive Pilot, Equipment, Versicherung und Genehmigungsabstimmung.
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